Todesfalle Auto !!!


Futterversorgung auch in Zeiten von Corona sicher gestellt!!

Auch wenn es in Zeiten von Corona schwerer wird, so stellt sich das ehrenamtliche Team der Futterhilfe des TSV`s Bad Homburg doch der Herausforderung und versorgt auch in Zeiten mit starken Einschränkungen die Tiere. 

Unter Einhaltung strenger Vorgaben konnten die Tierbesitzer am Dienstag nach Ostern Futter für ihre Tiere abholen. Um den Kontakt zu vermeiden, wurden bereits im Vorfeld von den fleißigen Helfern Futtersäcke gepackt und mit den Namen der Kunden versehen. Das TSV Team stand dann mit Masken und Handschuhen versehen zur Ausgabe bereit.

Mit dem gebotenen Abstand standen die Menschen an, um das Futter entgegen zu nehmen. Dem TSV ist es wichtig, dass die Tiere auch durch die Corona Krise versorgt sind. Das Team hofft, dass somit die größte Not abgewendet werden konnte und die nächste Futterausgabe unter "einfacheren Bedingungen" stattfinden kann.

Die Kunden waren alles sehr glücklich über die Hilfe und bedanken sich sehr herzlich bei den ehrenamtlichen Helfern.


Mysteriöses Blaumeisensterben in Deutschland - Tote Blaumeisen beim NABU melden !                    (Quelle: NABU)


https://www.presseportal.de/pm/6347/4568903



Erfolgreiche Einfangaktion !!

 

Der TSV Bad Homburg hat sich für das Kastrieren von Katzen stark gemacht. Hier insbesondere letzte Woche, wo von zwei Mitarbeiterinnen erst mit zwei Beobachtungskameras die Lage ausspioniert wurde. Dabei wurde festgestellt, daß es sich um 3-4 wilde Katzen handelt, die vom Feld her immer zur Fütterung kamen. Nach ein paar Tagen wurde dann die Wildkamera mit direkter Verbindung zum Handy (die auf Bewegung und Wärme reagiert), aufgestellt. Dazu wurden die Katzen erst einmal in einer Katzenfalle angegefüttert, die dann nach 2 Tagen „scharf“ geschaltet wurde. Danach begann das Warten. Nach ca. 2 Stunden war der erste rotgetigerte Kater in die Falle gegangen und wurde sofort zur Tierärztin zur Kastration gebracht. Hier wurden auch gleich die Ohren tätowiert und ein Flohmittel verabreicht. Kaum wieder vor Ort, kam dann nach 1 Stunde ein graugetigerter Kater in die Falle. Wieder zur Tierärztin und auch hier Kastration und Tätowierung. Um 21 Uhr, nach ca. 5 Stunden wurde der Einsatz erst einmal unterbrochen. Beide Kater sind zwischenzeitlich wieder an Ort und Stelle ausgesetzt worden und erfreuen sich bester Gesundheit. Sie kommen auch weiterhin gerne zur Futterstelle. Mit dieser Aktion wurde etwas für die Gesundheit der Tiere getan und eine unkontrollierte Vermehrung verhindert. Weiter so !!

Autor: Birgit Jörgens  


Kastrationen sind wichtig !!


Leider ist die Not oft groß bei den Tieren, wenn Sie nicht nicht kastriert werden. Die ungewollte Vermehrung der Tiere ist meist nicht mehr kontrollierbar und führt dann zu großem Leid bei den Tieren, weil Sie draußen wild aufwachsen und um ihr Futter und mit Krankheiten kämpfen müssen. Im Winter verschlimmert sich die Situation meist noch, da es nicht genügend warme und trockene Schlafplätze für die Tiere gibt.

Eine aufmerksame Tierschützerin beobachtet schon seit einiger Zeit eine hübsch junge Kätzin, die sich von ihr füttern lies, aber sehr scheu war. In dieser Zeit bekam die Frau mit, das die Kätzin 3x tragend war und dass schon in ihrem jungen Alter. Die Frau suchte Rat beim Tierschutzverein Bad Homburg und wir erklärten uns bereit die Kosten der Kastration  zu übernehmen. In einer gemeinsamen Aktion konnten wir die Katze einfangen und zum Tierarzt zur Kastration bringen. Zusätzlich wurde das Tier noch entwurmt und geimpft und konnte dann nach 2 Tagen wieder frei gelassen werden. Die Kätzin wurde Luna getauft und darf nun bei der Tierschützerin bleiben. Luna ist glücklich und die Tierschützerin hat die Sicherheit, dass Luna gesund ist. Für beide Seiten ein wunderbares Ergebnis. 


(Autorin: Bettina Tille)



DANKE !!  Anstatt Weihnachtsgeschenke eine Spende an die Tierfutterhilfe


Schön, dass es in der heutigen Zeit vielen Menschen so gut geht und sie mehr oder weniger "wunschlos glücklich" sind.  So erging es auch der Tierfreundin Christiane D. und ihrem Freund. Anstatt sich selbst zu beschenken entschieden sie sich dazu, das Geld in Form von Futter der Tierfutterhilfe zu spenden. Mit großer Freude konnte die      1. Vorsitzende, Renate Echterdiek, die Spende in Empfang nehmen und bedankte sich recht herzlich dafür. 

Und wenn man es so recht bedenkt wurden unsere Spender doch auch reich be-schenkt, denn heißt es nicht so schön "...denn die Freude die wir geben/schenken kehrt ins eigene Herz zurück..."?

Eine super Idee, die nicht nur zu Weihnachten sondern auch zu anderen Anlässen wie Geburtstage, Jubiläen etc. Anwendung finden kann. 

Die Tiere freuen sich immer, wenn an sie gedacht wird. 

In diesem Sinne alles Gute für 2020 !!

(Autor: B. Tille, Schriftführerin, Tierschutzverein Bad Homburg e.V.)


Weihnachtsgeschenke bei Fressnapf in Oberursel


Alle Jahre wieder freuen sich die Tiere über Weihnachtsgeschenke. So stand auch dieses Jahr wieder ein Weihnachtsbaum bei Fressnapf in Oberursel mit kleinen

Wunschkugeln für die Tiere. 

Wir freuen uns wie viele Menschen auch dieses Jahr wieder an unsere tierischen Freunde dachten und Wünsche erfüllte, indem Sie die entsprechende Produkte oder fertig gepackte Wunschtüten kauften. 


Herzlichen Dank für Ihre Spendenbereitschaft !!



Anmerkung: Sie können gerne die Tierfutterhilfe das ganze Jahr über unterstützen, indem Sie in die aufgestellten Boxen beim FRESSNAPF, REWE, HIT-Markt und "dm" Tierfutter spenden.
 
Erfolgreiche Umsiedlung von 2 prächtigen Kois !!!


Einen Tierschutzeinsatz der besonderen Art führten zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen vom Tierschutzverein Bad Homburg e.V. durch. 

 

 

Während sonst Hunde-, Katzen- und Kleintier Rettung den Alltag des Tierschutzvereins bestimmen, waren diesmal zwei 50cm lange Kois die Hauptakteure. Sie lebten in einem Becken von nur 85cm Durchmesser (welches somit  längst zu klein geworden war), zumal der Koi an sich ein Schwarmfisch ist und mit mehreren Fischen zusammen gehalten werden sollte.

 

 

 

 

 

Nach längerem Suchen fand der TSV eine nette Familie mit einem großen Teich und jahrelanger Koi Erfahrung. Nachdem das nötige Zubehör für den artgerechten Transport ( starke Foliensäcke, reiner Sauerstoff in Flüssigform mit schleimhautschützendem Zusatz und Plastikwannen organisiert waren) stand einem Umzug nichts mehr im Wege. Es war zu beachten, dass die Fische ça. 6 Tage vor dem Transport auch nicht mehr gefüttert werden durften. 

 

 

Es bleibt wohl ungewiss, wer aufgeregter war: Die Fische, die sensibel spürten, dass eine Veränderung bevorstand oder das Rettungsteam. 

 

 

Nachdem die Plastiksäcke im Verhältnis zu 2/3 mit dem Teichwasser und etwas reinem Sauerstoff gefüllt waren, wurden die Kois mit einem Kescher aus dem Brunnen gefischt und sanft kopfüber in die Plastikbehälter befördert. Mit starken Gummiringen verschlossen kamen dann die Beutel in die bereit gestellten Transportwannen. Diese durften nicht zu groß sein, um ein Hin-und Herschaukeln während der Autofahrt zu vermeiden. 

 

 

Die kostbaren Fracht wurden schon sehnsüchtig erwartet und die Kois  konnten sogleich in ihren neuen Lebensraum entlassen werden.

 

 

 

 

 

Ein nicht alltäglicher Tierschutzeinsatz hatte ein erfolgreiches Ende ge- gefunden !!

 

 

Wir danken allen Beteiligten herzlichst für diesen tollen Einsatz !

 

 

Autor: Renate Georg

 




Betteln mit Hunden

Oft handelt es sich um Bettler der Bettel-Mafia !!!


Der TSV Bad Homburg e.V. bestätigt eigene Beobachtungen sowie Meldungen  von Augenzeugen, wonach in der Bad Homburger Louisenstraße mit Hunden gebettelt wird. In vielen Fällen handelt es sich um Menschen, die von der Bettel-Mafia in die Fußgängerzonen bewusst plaziert werden, um dann mit niedlichen Welpen (oft viel zu jung), die Herz und Portemonnaie der Spender öffnen sollen, Geld zu erbetteln.

Es wird vermutet, dass die Tiere mit Medikamenten  ruhig gestellt oder sogar geschlagen werden, um den ganzen Tag reglos auf einer Stelle liegen zu bleiben. Die Bettler allerdings werden, wie Mitglieder des TSV-Vorstandes sowie Passanten beobachten konnten, mehrfach täglich von Hintermännern abkassiert. So bekommen sie den größten Teil des erbettelten Geldes wieder abgenommen. Das fließt dann in die Kassen der Bettel-Mafia! Es kommt keinesfalls dem Bettler oder dem Tier zugute.

Die Menschen, die hier ein gutes Werk tun wollen, werden somit oftmals betrogen, da weder die Bettler vor Ort noch ihre Tiere etwas davon haben!

Wir möchten mit dieser Information auf das traurige Hundeleben der sogenannten Bettler-Hunde hinweisen. Den organisierten Banden ist es schwierig nachzuweisen, ob die Haltung tatsächlich tierquälerisch ist oder nicht. Wenn Sie sehen, dass ein Hund geschlagen oder gequält wird oder wegen eines krankheitsbedingten Leidens auffällig ist, verständigen Sie bitte die Polizei. Denn selbst der Tierschutzverein kann nicht wirklich handeln. Erst bei einer Beschlagnahmung über die Behörden können wir aktiv werden.

Wir appellieren, kein Geld an diese dubiosen Bettler zu spenden  oder gar die Hunde abzukaufen. Haben Sie ein offenes Auge für Tiere, gerade für die Hunde, die auf offener Straße leben müssen. 


Eines muss aber ganz klar sein:

Es gibt obdachlose Menschen, die auf dieser Welt keinen besseren Freund haben als ihren Hund. Oft sind Hund und Mensch ein eingespieltes Team, dass man nicht trennen darf. Lieber würden die Halter der Hunde hungern, als ihrem Liebling kein Futter anbieten zu können. Hier muss man einen großen Unterschied machen und sollte auch kein Vorurteil haben. 


Wir danken allen aufmerksamen und tierlieben Menschen. Macht mit, schaut hin und helft somit das Leid der Bettler-Hunde zu vermeiden.

Tierschutzverein Bad Homburg e.V.


Bereits vierter Tiersegnungs-Gottesdienst in Bad Homburg unter dem Motto: "Die Erde gehört uns nicht allein"


Aufgrund der lang anhaltenden heißen Temperaturen, ließ der lang ersehnte Regen, die zum 4. mal stattfindende Tiersegnung am Samstag, den 27.Juli, diesmal im Vorraum der Kirche St. Marien stattfinden. Dies hielt aber die Teilnehmer nicht davon ab, auch diesmal wieder zahlreich zu erscheinen.

 

 

 

 

Zahlreiche Teilnehmer mit ihren Lieblingen


Es hatten sich über 40 Menschen (viele davon mit ihren Tieren) eingefunden und lauschten den Worten von Frau Dr. Kossatz, Pastorale Mitarbeiterin der Pfarrei St. Marien.

 

 

Gemeinsam wurden Lieder gesungen und Fürbitten gesprochen.

Zum Abschluss erhielt jedes Tier seinen Segen und das versprochen Leckerli. Wer sein Tier nicht mitbringen konnte bekam den Segen per Bild erteilt.

  

 

Die Verteilung der Segens Plaketten an die Tierbesitzer erfolgte auch dieses Jahr wieder. So bleibt dieser Nachmittag in schöner Erinnerung.

 

Tiere sind Geschöpfe Gottes. Sie verdienen Respekt und Würde und sie zu segnen, gibt uns Menschen die Gelegenheit, dies alles dankbar anzuerkennen.


Bericht der Taunus Zeitung vom 29.07.2019

  

Wasser, Wasser, Wasser !!!!!


Unter den extrem hohen Temperaturen leiden Menschen und Tiere.  

 

Tränken und Randzonen im Teich helfen !!

Leider können sich letztere nicht so leicht helfen, wie wir Menschen.

Es wird für die Tiere - Vögel, Insekten, Igel etc. - immer schwieriger Wasser zu finden. Alles ist total trocken und die Tiere leiden darunter.




Daher helfen Sie den Tieren, indem Sie Wasserstellen in Form von Tränken, Wasser Schalen oder Randzonen in ihrem Teich anlegen, auf welche die Vögel, Insekten und andere Kleintiere landen, trinken und baden können. Sie tun damit ein gutes Werk und haben auch wunderbare Erlebnisse, wenn Sie den Tieren an der Wasserstellen zuschauen können (aus entsprechender Entfernung bitte, damit diese sich nicht gestört fühlen). 

Ich schaue den Tieren oft zu und kann deren Lebensfreude beim Baden 

hautnah erleben.


Autor: Bettina Tille 

 



 

 

 

 

 





 


 


 


 


 


 








 

 

 

Tierschutztelefon

 06172 - 688 680 

 

  

 "NOTFÄLLE"